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Nachhaltigkeit als Stärke
180 Unternehmerinnen diskutierten beim 6. Hamburger
Unternehmerinnentag
über unternehmerische Verantwortung
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Unternehmerinnen trafen sich am 17. September 2011 in der Handelskammer
zum 6. Hamburger Unternehmerinnentag, um unter dem Motto „Nachhaltigkeit
als Stärke“ über die soziale und ökologische
Verantwortung als Unternehmerin zu diskutieren. „Immer mehr
Unternehmen lassen sich darauf ein, überdenken ihre Wertschöpfungskette,
fragen sich: Wo kommt mein Produkt eigentlich her, mein Papier,
mein Computer? Was verbrauche ich an Energie und unter welchen
Bedingungen, sowohl ökologischen als auch sozialen, wird
eigentlich hergestellt, was ich täglich nutze, verbrauche
oder verkaufe?“, sagte die Mitinitiatorin des Hamburger
Unternehmerinnentags, Dr. Anke Butscher von Schöne Aussichten
– Verband selbständiger Frauen e.V.: „Trotz der
Unwägbarkeit des ersten Schritts, der personeller und finanzieller
Ressourcen bedarf: Verantwortliches Unternehmerinnentum lohnt
sich – für die Gesellschaft und für die Unternehmerin.“
weiter
lesen (pdf)>> Rückblick>> Bildergalerie>>
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Ausrichterin 2011:

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Handelskammer Hamburg
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Tel. 040 / 361 38-282

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www.hk24.de
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Initiatorinnen:
 
Veranstaltungsort:
Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1,
20457 Hamburg

| Datum/Uhrzeit:
Samstag, 17. September 2011, 9:30 bis 17:30 Uhr
Anmeldung:
Sie sind noch nicht
angemeldet?
Dann kommen Sie einfach am Samstag, den 17. September zum Hamburger
Unternehmerinnentag und akkrediteren sich vor Ort ab 9:30 Uhr.
Hier finden Sie die Anmeldekarte für Ihre Anmeldung
(pdf).
Kosten:
Die Teilnahmegebühr beträgt EURO 70,00 (inkl.
MwSt.)
Im Betrag sind ein Mittagsimbiss und eine Präsentation im
Unternehmerinnenportal
hier auf der Website enthalten.
Anreise:
Wir freuen uns über die Anerkennung als Veranstaltung im
Rahmen von "Hamburg Umwelthauptstadt Europas" und möchten
Ihnen empfehlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
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Programm vom 17. September 2011
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09:30 |
Ankunft der Teilnehmerinnen, Kaffee
mit Klüngeln |
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10:00 |
Grußworte
Dr.
Jens Peter Breitengroß, Vizepräses
der Handelskammer Hamburg
Carola
Veit, Präsidentin
der Hamburgischen Bürgerschaft
Kristina
Tröger, VdU
Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.
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10:30 |
Impuls
Monika Schulz-Strelow,
Präsidentin von
FidAR Frauen in die Aufsichtsräte e.V. |
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Dank
und Programmvorschau
Dr. Anke Butscher, Schöne Aussichten –
Verband selbständiger Frauen e.V.
Gila Otto, Frau und Arbeit e.V.
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11:00 |
 
Kaffee und Vernetzen |
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11:30
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Foren – Unternehmerinnen
und Expertinnen im Gespräch
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>> Ressourceneffiziente
Unternehmensorganisation – Potenziale
erkennen und nutzen
Ressourceneffizienz ist
nicht nur eine Frage des ökologischen Gewissens. Der nachhaltige
Einsatz von Energie, Materialien und Zeit ist auch wirtschaftlich
sinnvoll. In vielen Unternehmen, auch in den nicht produzierenden
Branchen, gibt es Einsparpotenziale. Drei Anregungen von Modertorin Katrin
Jäger, Fachjournalistin für Gender:
„Meist
lohnt sich die Anschaffung stromsparender Geräte auch dann
finanziell, wenn diese im Anschaffungspreis zunächst teurer
sind. Die Mehrkosten werden durch den geringeren Energieverbrauch
über die gesamte Nutzungsdauer in der Regel mehr als ausgeglichen.
Produktempfehlungen mit einer Aufschlüsselung der Folgekosten
gibt beispielsweise das Öko-Institut auf der Website EcoTopTen.de.“
„Im
Forum herrschte Konsens darüber, dass die ressourceneffiziente
Unternehmensorgansation nicht auf Kosten der Belegschaft gehen
darf. Wenn das Unternehmensleitbild um den Bereich Ressourceneffizenz
erweitert werden soll, ist es wichtig, die Mitarbeiter/innen in
den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen. Kapazitäten, die
durch eine stringentere Arbeitsorganisation frei werden, sollten
auch den Mitarbeiter/innen zugute kommen. Denkbar ist beispielsweise
ein Ruheraum.“
„Unternehmerinnen,
die bereits Erfahrungen mit fair gehandelten Rohstoffen und ressourcensparsamer
Produktion gemacht haben, bestätigen, dass die Nachfrage
wächst. Immer mehr Kund/inn/en informieren sich ausgiebig
über die Herkunft von Materialien und Prodikten und sind
bereit, Mehrkosten für nachaltige Produkte zu tragen. Dadurch
rechnet sich die Umstellung auch bei einem höheren
Investitionsbedarf.“
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mit
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Viola
Bergmann, Goldschmiede
Bergmann
Dr. Ulrike Eberle, corus
–
Corporate Sustainability
Andrea Kaden, ZEITGEWINN
HAMBURG
Moderation: Katrin Jäger,
Journalistin
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Leitbildentwicklung:
Chancen für mittelständische Unternehmen
Unternehmerinnen,
die ihre Ziele und Werte definieren, geben ihren Kundinnen und Kunden
sowie allen am Unternehmen Beteiligten die Möglichkeit, sich
mit dem Unternehmen zu identifizieren. Die Chancen für eine
gelungene Geschäftsbeziehung wachsen, wenn grundsätzliche
Haltungen übereinstimmen. Ein kurzer Rückblick von Moderatorin
Bettina Kaßbaum, Kassbaum Organisationsberatung:
"Viele
Wege führen zum Unternehmens Leitbild. Wichtig ist, dass alle
Mitarbeiter/ innen die Möglichkeit bekommen, sich an der Leitbildentwicklung
zu beteiligen. Dafür müssen nicht alle an einem Tisch
sitzen und gemeinsam diskutieren. Es geht darum, ein Verfahren zu
finden, bei dem alle Mitarbeiter/innen, die sich äußern
möchten, Gehör finden."
"Die
Leitbildentwicklung gelingt erfahrungsgemäß nur, wenn
der Impuls von der Geschäftsleitung ausgeht und sie voll hinter
dem Prozess steht. Wenn diejenigen, die das Leitbild entwickeln,
begeistert davon sind, hilft dies den anderen, sich zu identifizieren.
Ist das Leitbild erst formuliert, werden Führungskräfte
aber auch daran gemessen."
"Ein
Leitbild muss im Unternehmen umgesetzt und gelebt werden –
und das heißt auch: Es muss Folgen haben. Nur wenn die Mitarbeiter/innen
und die Unternehmensleitung sich wirklich am Leitbild orientieren,
stärkt es die Identifikation mit dem Unternehmen und kann in
der Außenkommunikation die gewünschten Wettbewerbsvorteile
entfalten. Handreichungen wie ein Leitfaden für den Kundenkontakt,
klar formulierte Anforderungen an Führungskräfte und ein
Verfahren, das greift, falls die selbstgesteckten Anforderungen
an der einen oder anderen Stelle nicht erfüllt werden, runden
deshalb die Leitbildentwicklung ab."
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mit
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Dr. Anke Butscher, Anke
Butscher Consult
Feri
Eckel, Thomas
Becker Atelier
Martina
Nissen, BioCycling
GmbH
Verena Voges, Voges
Marketingberatung
Moderation: Bettina Kaßbaum,
KASSBAUM
Organisationsberatung
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>> Nachhaltige
Unternehmensfinanzierung – Mehr als Zahlen
Vertrauen und Transparenz in der Geschäftsbeziehung zwischen
Kapitalgebern und Unternehmen sind wichtige Eckpfeiler einer dauerhaft
tragfähigen Unternehmensfinanzierung. Erfahren Sie, warum Maßnahmen
wie die langfristige Planung und die Kommunikation mit Kapitalgebern
dabei so wichtig sind, wie Sie der Liquiditätsfalle entkommen,
klug mit Überschüssen umgehen, nachhaltig Vertrauen aufbauen
und was Sie dafür erwarten dürfen. Tipps von Moderatorin
Christiane Ram, Mittelstandslotsin bei der HWF Hamburgische Gesellschaft
für Wirtschaftsförderung mbH:
„Ihr Bank weiss nur, was Sie ihr erzählen.
Deshalb bereiten Sie sich exzellent vor! Präsentieren Sie Ihre
Ziele ohne Zweifel! Sprechen Sie Ihre Bank bei Veränderungen
(positiven und negativen) aktiv an. Haben Sie sich Gedanken gemacht
zu den Themen Ausbildung / Personalentwickung? Wie ist ihr Verhältnis
zu den Mitarbeitern? Haben Sie schon über die Nachfolge nachgedacht?“
„Ein Kredit ist
ein Vertrauensbeweis der Bank für Sie. Nehmen Sie die Bank
als Kunden wahr. Bauen Sie eine partnerschaftliche Beziehung auf.
Laden Sie die Bank u.U. auch zu Gesprächen in Ihr Unternehmen
ein und schaffen Sie eine gute Atmosphäre.“
„Trainieren Sie
die Soft Skills der Unternehmensführung und fragen Sie sich,
welches Ihre Ziel und Werte sind, die Sie auf jeden Fall der Bank
erzählen sollten. Denn nur auf Ihren Informationen, Ihren
Wertvorstellungen und Prioritäten kann Ihre Unternehmensfinanzierung
langfristig aufgebaut werden.“
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mit
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Britta Becker, Ernst
& Young GmbH
Susanne Kazemieh, FrauenFinanzGruppe
Kathrin Lemkau-Aschermann,
Haspa
Dr.
Katarzyna Mol, EMOTION
Verlag GmbH
Moderation: Christiane Ram,
Mittelstandslotsin bei der HWF
Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH
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13:00 |
Köstlich essen und Netze knüpfen |
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14:20
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Foren – Unternehmerinnen und Expertinnen im Gespräch
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>> Vielfältig,
nachhaltig, stark: Personalführung mit sozialem Weitblick
Es gibt viele gute Gründe,
sich von dem Klischee zu verabschieden, dass junge, deutschstämmige
Mitarbeiter ohne Handicap immer die beste Wahl sind. Impulse von
Modertorin Dr. Marie-Claire Weinski, Weinski Personal und Organisationsentwicklung:
"Es lohnt sich für Unternehmen,
bei der Personalsuche auch nach links und rechts zu schauen. Arbeitssuchende,
die nicht dem Idealbewerber entsprechen, sind sich ihrer Hürden
in der Regel sehr bewusst und dadurch besonders motiviert, gut zu
sein und sich einzusetzen. Zwar stoßen Migranten, Mütter
nach der Babypause, ältere Mitarbeiter oder Menschen mit körperlicher
Behinderung mitunter schneller an die eine oder andere Grenze. Vor
dem Hintergrund ihrer besonderen Erfahrungen und Perspektiven können
sie aber wertvolle Beiträge ins Unternehmen einbringen, etwa
eine besondere Beziehungskompetenz, Gelassenheit im Umgang mit schwierigen
Situationen, hohes Verantwortungsbewusstsein oder einen klareren
Blick etwa für Missstände oder die Bedürfnisse einer
bestimmten Zielgruppe."
"Personalführung mit sozialem Weitblick ist in jedem Unternehmen
möglich. Und beschert den Unternehmen handfeste Vorteile nicht
nur im Betriebsklima. Beispiel Work-Life-Balance: Mitarbeiter/innen,
die wissen, dass sie nicht verheizt werden, sind viel motivierter
und erfahrungsgemäß gerne bereit, in Stoßzeiten
auch alles zu geben. Beispiel betriebliche Altersvorsorge: Unternehmen,
die sich um die Absicherung ihrer Mitarbeiter/innen und deren Familien
kümmern, erhöhen die Mitarbeiterbindung und können
auch finanziell profitieren."
"Unternehmen,
die sich in Sachen sozialer Weitblick auf den Weg machen, müssen
nicht alles selber erfinden. Es gibt erfahrene Einrichtungen, die
etwa bei der Personalsuche helfen und die Unternehmen und Mitarbeiter/innen
danach auch längerfristig begleiten – so das BQM bei
der Einstellung von Personal mit Migrationshintergrund oder die
Team.Arbeit.Hamburg etwa bei der Suche nach Umschüler/inne/n
oder älteren Mitarbeiter/innen." |
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mit
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Annegret Beiber, Beiber
Immobilienbetreuung e.K.
Hülya Eralp, KWB/BQM
Beratung Qualifizierung Migration
Ulrike Schalow,
Svea
Kuschel + Kolleginnen Finanzdienstleistungen für Frauen GmbH
Astrid Schulte, bellybutton
International GmbH
Britta Stuhlmacher, jobcenter
team.arbeit.hamburg Mitte
Moderation: Dr. Marie-Claire Weinski, Weinski
Personal und Organisationsentwicklung
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>> Unternehmen
übernehmen Verantwortung –
Corporate Social Responsibility als Strategie
Ethische Unternehmensführung (CSR
Corporate Social Responsibility) ist auch
für kleine und mittlere Unternehmen gewinnbringend. Anregungen
von Modertorin Dr. Anke Butscher, Anke Butscher Consult:
"Unternehmerische
Verantwortung ist kein Luxusthema. Die unternehmerische Verantwortung
wird zum entscheidenden Faktor für die Zukunftsfähigkeit
von Unternehmen. Denn immer mehr Kund/inne/en interessieren sich
dafür, wo Produkte herkommen, unter welchen Bedingungen sie
hergestellt werden, wie weit sie die Umwelt belasten usw. Und
sie sprechen darüber mit anderen Kund/inn/en."
"Glaubwürdig
ist eine CSR-Strategie, wenn sie an den Themen ansetzt, die unmittelbar
mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens in Verbindung
stehen. Der erste Schritt ist typischerweise eher klein – die systematische Integration
in die Geschäftsprozesse erfolgt Step by Step. Ein Beispiel:
Bei Monika Enghusen war eine Allergiewelle gegen Henna-Produkte
vor etlichen Jahren der Auslöser, genauer hinzugucken, welche
Produkte sie in ihrem Friseursalon verwendet. Sie fing an, sich
für Zusatzstoffe und deren Wirkungen zu interessieren, kam
mit den Produzent/inn/en, Heilpraktiker/inne/n und ihren Kund/inn/en
ins Gespräch. Das Wissen wurde für sie zur Verpflichtung,
denn je mehr sie wusste, um so weniger konnte und wollte sie die
Verantwortung für viele der Pflegemittel übernehmen.
Inzwischen hat Monika Enghusen komplett auf gut verträgliche
Produkte ohne Zusatzstoffe umgestellt und guckt genau, wie die
Hersteller produzieren und wo die Rohstoffe herkommen."
"Wer
Anregungen für das eigene Unternehmen sucht, wird bei der
Leitlinie ISO 26000 fündig. Im Herbst 2010 ist diese Leitlinie
zur gesellschaftlichen Verantwortung nach einem sechsjährigen
Prozess verabschiedet worden. Mehr als 600 Expert/inn/en und Beobachter/innen
aus fast 90 Ländern haben daran mitgewirkt, darunter die
Industrie, Gewerkschaften, Konsumenten, Regierungsorganisationen,
Nichtregierungsorganisationen und Experten aus verschiedenen Bereichen.
Herausgekommen sind Handlungsempfehlungen in ganz unterschiedlichen
Bereichen – eine Fundgrube auch für
kleine und mittlere Unternehmen."
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mit
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Monika Enghusen, Naturfrisör
Monika Enghusen
Dr. Annette Kleinfeld, Dr.
Kleinfeld CEC GmbH & Co. KG
Ulrike Okbay- Reichert, Otto
GmbH & Co. KG
Hilke Posor, Heldenrat
–
Beratung für soziale
Bewegungen e.V.
Moderation: Dr. Anke Butscher, Anke
Butscher Consult
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>> Mentoring:
Im Tandem zum Erfolg
Mentoring unterstützt
nicht nur den Unternehmensaufbau der Mentee. Mit einer Mentee im
Gespräch zu sein, ihr Türen zu öffnen und sie kritisch
zu begleiten, schärft auch den Blick der Mentorin auf das eigene
Geschäft. Als kritische Gesprächspartnerinnen eröffnen
Mentorinnen neue Sichtweisen, machen zentrale Fragen der Unternehmensführung
nachvollziehbar und vermitteln berufliche Kontakte. Die Moderatorin
Theda Greisner, IHK zu Lübeck, zur weiblichen Unternehmenskultur
über Generationsgrenzen hinweg:
„Mentoring
wirkt nachhaltig –
das bestätigt eine Studie der Universität Hamburg, für
die Frauen zwei Jahre nach ihrem Mentoring befragt worden sind.
Mehr als 80 % der Mentees sind demnach erfolgreicher geworden und
haben sich beruflich weiterentwickelt.“
„Die
drei Mentoringprogramme der Käte-Ahlmann- Stiftung, des Expertinnen-Beratungs-Netzes
und der Zeitschrift emotion setzen auf das Erfahrungswissen beruflich
erfolgreicher Frauen. Wenn eine gestandene Geschäftsfrau
einer jungen Unternehmerin viel zutraut und sie ermutigt, sich
erfolgreich am Markt zu plazieren und dort zu bestehen, wirkt
das stärker als der Zuspruch aus dem persönlichen, vetrauten
Umfeld.“
„Auch
die Mentorinnen betonen einhellig, von den Treffen zu profitieren.
Der Kontakt mit den jungen Frauen und ihren Sichtweisen und Lebenswelten
ist eine Bereicherung. Und das Strahlen in den Augen der Mentees,
wenn sich durch die Weitergabe von Erfahrungswissen bei ihnen
Knoten lösen, beschert den Mentorinnen Glücksmomente.“
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mit
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Dr. Katarzyna Mol, EMOTION
Verlag GmbH
Kristina Tröger, Käte
Ahlmann Stiftung
Prof. Angelika C. Wagner,
Expertinnen-Beratungsnetz
der Universität Hamburg
Moderation: Theda Greisner, IHK
zu Lübeck
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15:50 |
Kaffee und Vernetzen |
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16:00 |
.>> Die
Zukunft im Blick |
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Powertalk
mit |
Sibilla Pavenstedt, Sibilla
Pavenstedt
und Made
auf Veddel
Karin
Prien, Mitglied
der Hamburgischen Bürgerschaft und Fachsprecherin für
Wirtschaft der CDU-Fraktion
Jasmin Missler, missler
Verlags GmbH
Erja
Tikka, Generalkonsulin
der Republik Finnland
Kristina Tröger, Tröger
& Partner GmbH
Moderation: Nicola Sieverling, Medientraining
- Redaktion - Moderation
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17:00 |
Ausklang
mit Umtrunk (bis 17:30 Uhr) |
 

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| Mit
freundlicher Unterstützung: |
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